Gesetze, die die Kreativität verhindern

Vor einiger Zeit habe ich den TED-Talk „Laws that choke creativity“ von Prof. Lawrence Lessig gesehen. Sein Vortrag wurde aufgenommen im März 2007 im Rahmen einer TED Konferenz (TED steht für Technology, Education, Design und ist eine regelmäßig stattfindende Konferenz von Menschen, die eine Idee / eine Vision haben).

Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Lessig, habe ich seinen Vortrag ins Deutsche übertragen und an deutsche Rahmenbedingungen angepasst. Mit diesem Vortrag eröffne ich stets die Fortbildung „Wie komme ich legal an Bilder, Texte, Töne? Ein neues Urheberrecht für pädagogische Mediennutzung.“ Es würde mich sehr freuen, wenn noch mehr Kolleginnen und Kollegen sich mit diesem Thema auseinandersetzen und so die Probleme pädagogischer Mediennutzung nach geltenden Recht verstehen und verbreiten. Die von mir verwendete Keynote biete ich als PDF zum Download an.

Vortrag über Gesetze, die die Kreativität verhindern
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Creative Commons Lizenzvertrag
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iPhone, iPad, MacBook in der Schule – Fortbildungsunterlagen

Für meine Fortbildung zum Einsatz von iPhones, iPads und MacBooks im Unterricht benutze ich eine Keynote Datei, um verschiedene Apps und Mac-Programme vorzustellen. Eine PDF-Version dieser Keynote kann man nun hier herunterladen.

Ablauf zum Modul iPhone, iPad, MacBook im Unterricht
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Creative Commons Lizenzvertrag Modul iPhone, iPad, Macbook im Unterricht von Leonardo Quintero steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Linksammlung Digitale Whiteboards

 

Hersteller: SMART (SMARTboards)

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Hersteller: Promethean (ActivBoards)

Promethean-Webseite

Promethean-Unterrichtsmaterial-Austauschseite

Direktlink zum Download der ActivInspire Software

LI-Hamburg

Webseite zu Digitalen Whiteboards

Hilfe bei der TIS-Anmeldung zur Fortbildung

Kostenlose Bilder finden

Bild-Quellen

Immer wieder werde ich gefragt, woher man Bilder für seine Unterrichtsmaterialien nehmen kann, ohne gegen gültiges Recht zu verstoßen. Dabei ist zu beachten, zu welchem Zweck man die Bilder verwenden möchte. Sollen sie nur auf einem Arbeitsblatt benutzt werden, gelten andere Bestimmungen, als sie auf der Homepage der Schule zu veröffentlichen. Wenn Sie es genau wissen wollen, schreiben Sie mich an und buchen Sie hierzu gerne eine Fortbildung. Für einen ersten Überblick empfehle ich sehr die Informationsbroschüre von „Schulen ans Netz e.V.“ zum Thema Urheberrecht.

Auf den folgenden Seiten finden sich Bilder unter einer Lizenz, die eine kostenlose Verwendung erlaubt:

Suche über die Creative Commons Webseite. Dort finden Sie auch andere Medien (z.B. Musik und Videos) die eine Weiterverwendung erlauben.

Unter den folgendne Adressen findet man Bilder, die man meist ohne Bedenken zur Weiterveröffentlichung verwenden darf. Dabei sind allerdings die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Seiten zu beachten, insbesondere, da sich diese ändern können:

stock.xchng (Ableger von iStockphoto, kostenlose Registrierung notwendig)

Bilder vom Tiroler Bildungsservice (unsere österreichischen Kollegen machen es vor!)

Google-ScreenshotFlickr-Suche nach Bildern unter der Creative-Commons Lizenz (dabei unbedingt den Haken unten auf der Seite bei „Nur in Inhalten mit einer Creative Commons-Lizenz suchen“ setzen!)

Google-Suche mit der Einschränkung, nur bestimmte Lizenzen auszugeben (siehe Auswahlfenster auf dem rechten Screenshot)

Wikimedia Commons Webseite

http://gimp-savvy.com/PHOTO-ARCHIVE/

http://www.aboutpixel.de/

http://www.morguefile.com/

http://free-stock-photos.com/

Sollte auf den o.g. Webseiten kein qualitativ gutes Bild zu finden sein, empfehle ich die Webseite iStockphoto.com, ein professionelles Bildarchiv, aus dem auch viele berühmte Magazine und Zeitschriften ihre Bilder beziehen. Hierzu ist eine kostenlose Registrierung notwendig, anschließend kann man Credits kaufen und diese für Bilder als Währung einsetzen. Je größer ein Bild, desto mehr Credits kostet es.

Damit das Bild nachher im Druck optimaler aussieht, benutzen Sie folgende Faustformel:

Breite [cm] / 2,54 x Auflösung [üblicherweise 150 dpi] = Pixelanzahl

also z.B.:

10 cm / 2,54 x 150 = 590 Pixel

150 dpi reichen für ein normales Arbeitsblatt vollkommen aus.

300 dpi werden in hochauflösenden Magazinen benutzt.

Wem das zu kompliziert ist, der benutzt den Umrechner auf dieser Webseite.

Willkommen!

Dies ist die Webseite von Leonardo Quintero, Apple Education Trainer, Lehrer, Systemadministrator und Medienpädagoge an der Gretel-Bergmann-Schule mit den Unterrichtsfächern Philosophie, Deutsch, Informatik und Seminar (Studientechniken).

Seit April 2014 bin ich zertifizierter  APD Trainer / Apple Education Trainer und biete Ihnen gerne Fortbildungen zum Einsatz von Apple Hard- und Software in Ihrer Schule an.

In unregelmäßigen Abständen gebe ich Fortbildungen für das Landesinstitut Hamburg für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI Hamburg). Vorwiegend sind dies Fortbildungen über den Einsatz des SMARTboards im Deutsch- und Philosophieunterricht, sowie zum Medien- und Urheberrecht.

Sie können mich gern für Fortbildungen im Bereich Medienpädagogik buchen. Eine Übersicht über meine bisherigen Fortbildungsangebote finden Sie auf der Seite „Fortbildungsangebote„.

Für eine Beschreibung meiner Tätigkeit in meiner Schule klicken Sie bitte auf die Seite „Schule„. Möchten Sie mehr über mich persönlich erfahren, klicken Sie bitte auf „zur Person„. Sie kommen jederzeit zurück zur Artikelansicht, wenn sie oben im Header „Leonardo Quintero“ anklicken.

Möchten Sie mich persönlich kontaktieren, navigieren Sie bitte zum Impressum.

Reflexion nach S.M.A.R.T.

Nein, es handelt sich hierbei nicht um die internationale Abkürzung des Überprüfungssystems für Festplatten (Self-Monitoring, Analysis, and Reporting Technology), auch nicht um den Kanadischen Hersteller von digitalen Whiteboards, sondern um eine Anleitung zur Überprüfung der gesetzten Ziele, bei der man bestimmte Kriterien beachten sollte. Leider finde ich dies nur all zu typisch für die Erziehungswissenschaft, in der sich an Begriffen bedient wird, die im größeren Kontext eine völlig andere Besetzung haben. Nach meinem Ermessen drückt man sich in dieser „Wissenschaft“ nur zu häufig um die aufwändigste Arbeit: eine klare Begriffsdefinition, vor allem im gesamtwissenschaftlichen Kontext.

S.M.A.R.T. wird hier also verstanden als Abkürzungskonglomerat von:

  • spezifisch
  • messbar
  • ausführbar (realistisch)
  • relevant
  • terminiert

Meine Erfahrungen zeigen immer wieder, dass diese Aufteilung bestens geeignet ist, um Unterricht und die eigene Lehrerrolle mit den persönlichen Zielen zu reflektieren.

Unterrichtseinheit Satzglieder + StarWars

Um die Satzglieder des Deutschen genauer zu bestimmen und die Vorteile zu zeigen, dass man diese durchaus auch frei variieren kann werde ich aus den Star Wars Filmen Ausschnitte zeigen, in denen Meister Yoda seine lustigen Sätze formt. Dazu habe ich folgende Szenen herausgeschnitten:

  • Star Wars Teil 1, Kapitel 28, 30, 32 und 47
  • Star Wars Teil 2, Kapitel 9, 14, 24 und 32
  • Star Wars Teil 4, Kapitel 23, 28, 31, 33 und 37

Da das Filmmaterial urheberrechtlich geschützt ist und auf Grund der Schranken des Urheberrechts und des Rahmenvertrags der Stadt Hamburg mit der GEMA nur im Unterricht im Klassenraum gezeigt werden darf, kann ich es an dieser Stelle leider nicht so einfach veröffentlichen.

Die Arbeitsblätter und der Stundenablauf sind hier abrufbar, erwarten Sie aber bitte keine Wunder von mir, ich habe das damals in meinem Referendariat ganz frisch erstellt.